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23.05.2019 - 23:43 Uhr

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Die Stadt Leinefelde-Worbis PDF Drucken
 
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Leinefelde-Worbis, eine Stadt im nordthüringischen Landkreis Eichsfeld, entstand am 16. März 2004 aus der Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Städte Leinefelde und Worbis mit den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode. Leinefelde-Worbis ist sowohl nach Größe als auch nach Einwohnerzahl die größte Gemeinde im Landkreis Eichsfeld und außerdem funktionsteiliges Mittelzentrum für den östlichen Teil des Kreises. Nach dem Beitritt der Gemeinde Hundeshagen am 6. Juli 2018 gliedert sich das Stadtgebiet in die zehn Ortsteile Leinefelde, Worbis, Birkungen, Beuren, Breitenbach, Breitenholz, Hundeshagen, Kirchohmfeld, Kaltohmfeld und Wintzingerode. In der Stadt leben zurzeit gut 20.000 Einwohner.

Eingebettet in eine hügelige Landschaft, die im Norden vom Ohmgebirge und im Süden vom Dün begrenzt wird, entspringen in der Stadt die Flüsse Leine, Wipper, Ohne und Hahle.

Das Gebiet war bereits seit dem 8. Jahrhundert dem Bistum Erfurt bzw. dem Erzbistum Mainz untergeordnet. Im Zuge der Säkularisierung während der napoleonischen Zeit fiel es an Preußen. Dort wurde 1816 der Landkreis Worbis gebildet, der alle Ortsteile umfasste und bis 1952 bestand. Das Gebiet fiel 1944 an das Land Thüringen. Jenes wurde 1952 in Bezirke aufgeteilt. Das Gebiet der heutigen Stadt wurde dem Kreis Worbis im Bezirk Erfurt unterstellt. Es zählte zu den wenigen katholischen Gebieten in der DDR und lag im Grenzgebiet zu Westdeutschland.

Die CDU trägt seit der Wende 1989 die maßgebliche politische Verantwortung für die Entwicklung des örtlichen Gemeinwesens. Im Ergebnis der erfolgreichen kommunalpolitischen Arbeit konnte die CDU bei der Stadtratswahl am 25. Mai 2014, entgegen dem allgemeinen Trend, ihre absolute Mehrheit in Leinefelde-Worbis erneut verteidigen. Die CDU/FW-Stadtratsfraktion, als eine von vier Fraktionen, verfügt gemeinsam mit dem Bürgermeister Marko Grosa (CDU) sowie den beiden Vertretern der FWG über 16 der 25 Mandate und somit über eine solide Mehrheit.

Durch wegweisende und zukunftssichere Entscheidungen unter maßgeblicher Verantwortung der örtlichen CDU und der CDU-Stadtratsfraktion konnten in der Vergangenheit eine Reihe von Projekten erfolgreich initiiert und durchgeführt werden, die die Stadt Leinefelde-Worbis als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort äußerst attraktiv gemacht haben. Diese Projekte hatten u.a. zur Folge, dass die Auswirkungen des demografischen Wandels sowie die damit verbundenen Schrumpfungsprozesse minimiert bzw. ihnen entgegen gewirkt werden konnte.

Bei der Bürgermeisterwahl am 5. Juni 2016 wurde Herr Marko Grosa (CDU) zum Bürgermeister gewählt.
 
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